Trauergottesdienst am 21.04.26

Meist gönnt sich so mancher Angehörige erst eine Zeit nach dem Verlust Zeit für die eigene Trauer. Sind vorher doch so viele bürokratische Hürden zu nehmen und die Anteilnahme der Bekannten und Freunde entgegenzunehmen. Hat man die schmerzhafteste Zeit der Trauer dann überstanden, holt einen der neue Alltag ein. Da kommt für den einen oder anderen die Einladung zum gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst zum Andenken an die verstorbenen Klient:innen der Sozialstation und Tagespflege ganz recht. Endlich darf man alleine für sich, jedoch gemeinsam in der Gemeinschaft derer, denen es ähnlich erging, an den geliebten Menschen gedenken.

Der Korintherbrief stand heuer Pate für den Gottesdienst: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ (1. Korinther 13,13).

Nach der Begrüßung durch Vorstands-Assistenten Christoph Eck führten die beiden Pfarrer Gerhard Spöckl und Daniel Fenske den Gottesdienst. Musikalisch begleitete Anni Loch-Karl an der Orgel. Nach dem Gottesdienst trafen sich dann die Pfleger:innen und die Angehörigen zu einem kleinen Plausch, wo die Erinnerungen nochmals aufgelebt wurden.